Deutsche Provinz der Jesuiten

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München: Stadion und Favela – Brot und Spiele? Zum spannungsreichen Verhältnis von Sport und Politik

12.06.2018   18:30 - 20:00

Beschreibung: 

SPORT UND POLITIK (12. Juni 2018)

Stadion und Favela - Brot und Spiele? Zum spannungsreichen Verhältnis von Sport und Politik

Gastgeber: Zentrum für Ethik der Medien und der Digitalen Gesellschaft - zem::dg und Institut für Ethik und Sozialphilosophie

Stadien, die neben Favelas gebaut werden, um dann wieder zu verfallen, Korruption und Schmiergeldzahlungen bei der Vergabe von Fußball-Weltmeisterschaften, staatlich orchestriertes Doping, ein US-Präsident, der Football-Spieler beleidigt, weil sie bei der Hymne knien - Sport gerät immer wieder ins Kreuzfeuer politischer Auseinandersetzungen und steht auch abseits der Wettkämpfe selbst im Fokus der medialen Aufmerksamkeit. Woher kommt dieses Nähe-Verhältnis von Sport und Politik? Was kann man dagegen tun? Und sollte man überhaupt? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Diskussionsabend "Stadion und Favela - Brot und Spiele? Zum spannungsreichen Verhältnis von Sport und Politik" am 12. Juni 2018.

Moderation:
Ursula Heller (Journalistin und Moderatorin, Bayerischer Rundfunk)
Philosophischer Impuls:
Michael Reder (Professor für Sozialphilosophie, Hochschule für Philosophie)
Gesprächsgäste:
Silvia Schenk (Transparency International, ehemalige Leichtathletin)
Thomas Kistner (Sportjournalist, Süddeutsche Zeitung)
MdB Dagmar Freitag (Vorsitzende des Sportausschusses im Deutschen Bundestag)

Die Diskussionsreihe "Ethik des Sports: Reflexionen zu Sinn, Kommerz und Macht" wird veranstaltet vom Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg) in Kooperation mit dem Institut für Ethik und Sozialphilosophie (IES) der Hochschule für Philosophie München.

Weiterer Abend in der Reihe "Sport und Ethik":
12. Juni 2018: Stadion und Favela - Brot und Spiele? Zum spannungsreichen Verhältnis von Sport und Politik

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letzte Aktualisierung am 09.01.2015