HOPE IS MAYBE - Katalogpräsentation zur Ausstellung

17.01.2019 18:00 - 20:00
Hochschule für Philosophie (HfPh) München
Kaulbachstraße 31
80539 München

Was ist HOFFNUNG? Lässt sie sich definieren? Kann man sie teilen? Nachvollziehen? Oder ist sie geprägt von unserer Sprache, unserem kulturellen Umfeld, unserer Erfahrung?

Diese Fragen legte Michael Härteis von KUNST VERORTEN zugrunde, als er Anfang 2017 Asylsuchende zum Begriff Hoffnung befragte. Entstanden ist daraus eine Zitatensammlung, die als Inspirationsquelle für bildende Künstler_innen fungierte. In einem zweiten Schritt wurden Künstler_innen gebeten, Kunstwerke für dieses Projekt zur Verfügung zu stellen. Bei der Auswahl der Kunstwerke wurden wir unter anderem unterstützt von Stephanie Lyakine-Schönweitz (Kulturreferat der Landeshauptstadt München), Silvia Wienefoet (Künstlerin), Larry Kirkland (Künstler), Mahbuba Maqsoodi (Künstlerin) und von Dieter Müller (Jesuiten-Flüchtlingsdienst). 

HOPE IS MAYBE wurde im Mai 2018 zunächst am Flughafen München gezeigt und im Anschluss in der Gemeinschaftsunterkunft des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes. Die Wanderausstellung wird von einem Katalog begleitet, der am Donnerstag 17.1. um 18.00 Uhr in der Hochschule für Philosophie in der Kaulbachstraße 31, 80539 München präsentiert wird. Nähere Infos zu der Ausstellung siehe www.kunst-verorten.de/hope-is-maybe.  

Nach kurzen Grußworten durch den Kanzler der Hochschule, Dr. Jens Pape, und die Referentin von Misereor Bayern, Barbara Schmidt, wird es ein Podiumsgespräch unter dem Titel "Kunst_Kultur_Verbindung" geben mit dem Jury-Mitglied Stephanie Lyakine-Schönweitz, der Künstlerin Rosa Quint, dem Kurator Michael Härteis und Dieter Müller SJ vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst. Moderieren wird das Gespräch Dr. Johanna Eder.

Für Getränke und Gebäck ist gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr/ Euer Kommen!

Organisator: Dieter Müller SJ