24 Was macht eigentlich …? Tobias Karcher SJ „Nur hereinspaziert!“ – Ich stehe an der Eingangstür unserer Kommunität am Hirschengraben. Die Unternehmerinnen und Unternehmer des Zirkels heute Abend trudeln so langsam ein. Es ist ein herzliches Wiedersehen. Seit ich vor zweieinhalb Jahren in Zürich gelandet bin, konnten wir sieben Gruppen des Lassalle-Instituts ins Leben rufen. Themen der ignatianischen Spiritualität, relevant für Menschen in Führungsverantwortung, stehen im Vordergrund. Wir treffen uns in den Räumen von Jesuiten weltweit, des aki oder der Jesuitenbibliothek. Das Abendessen nehmen wir in der Kommunität ein. Dieses unkomplizierte und herzliche Miteinander von Jesuiten-Institutionen, Jesuiten und Mitarbeitenden hier in Zürich genieße ich sehr. Nach Stationen in Ludwigshafen (Heinrich Pesch Haus), Brüssel (Lobbybüro Jugend- und Erwachsenenbildung) und Bad Schönbrunn, Kanton Zug (Lassalle-Haus) ist es mein vierter Einsatzort als Jesuit. Gemeinsam mit jesuitenweltweit und Jesuit Worldwide Learning (JWL) organisiert das Lassalle-Institut alle zwei Jahre die internationale Konferenz hope in action, die versucht, die sozial-ökologische Transformation gemeinsam mit Universitäten aus dem globalen Süden voranzubringen und communities of practice aufzubauen. Meine Begeisterung für Kulturen und Sprachen kommt hier voll auf ihre Kosten. Wir sprechen Studierende und Forschende der Umweltwissenschaften an. Unterwegs in den Bergen: P. Tobias Karcher mit einer Gruppe der Schweizerischen Studienstiftung
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