• „Young Artists" beim 20. Salon kleiner Michel © SJ-Bild/Swanhild Kruckelmann
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Artists for Tolerance im Kleinen Michel in Hamburg

„Artists for Tolerance“ ist ein neues künstlerisches Format am Kleinen Michel in Hamburg, das am 16. Januar 2020 an den Start geht. Im Rahmen des Mendelssohn-Friedens-Projektes, setzen sich Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher kultureller Herkunft mit Musik, Theater und Tanz mit den Fragen von heute und denen der Zukunft auseinander.

Der Kleine Michel mit seiner bewegten Geschichte und seinen internationalen Gemeinden ist dafür ein Ort, an dem deutlich wird, welche Bedeutung Toleranz insbesondere gegenüber dem und den „Fremden“ für eine offene Gesellschaft hat. Toleranz muss erfahren, geübt und gelebt werden. Das geschieht am besten, indem man miteinander in einen Dialog tritt über das, was einen prägt und wovon man überzeugt ist. Die Familie Mendelssohn ist gewissermaßen mit dem Ort verbunden. Sowohl der große jüdische Aufklärer Moses Mendelssohn als auch seine Enkel, die Musiker Fanny und Felix sowie dessen Enkel, der Friedensforscher Albrecht haben in der Nähe gewohnt und stehen quasi Pate für diese Idee.

Eine zentrale Rolle für „Artists for Tolerance“ ist die von Frau Ute Louis gestiftete und von Orgelbauer Thomas Gaida errichtete neue Friedensorgel.

Das Mendelssohn-Friedens-Projekt wird großzügig unterstützt von der Reemtsma-Stiftung und weiteren Sponsoren. Der Eintritt ist frei. Spenden erbeten.

Die ersten beiden Veranstaltungen:

     

  • Donnerstag, 16. Januar 2020, um 20 Uhr: "The Ring Parable in Music" - Ein Recital mit Musik von Bach bis heute und mit Theater
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  • Freitag, 7. Februar 2020, um 20 Uhr: Das Bundesjugendballett tanzt für "Tolerance" im kleinen Michel
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