Sebastian Maly SJ

Sebastian Maly SJ wurde 1976 in Frankfurt am Main geboren. Nach Studien der Philosophie und Theologie in München, Münster und Jerusalem und einem Doktorat in Philosophie arbeitete er bis 2013 als Referent im Cusanuswerk, dem Begabtenförderungswerk der Katholischen Kirche in Deutschland. 2013 trat er in das Noviziat der Jesuiten in Nürnberg ein. Nach den Gelübden leitete er für zwei Jahre die außerschulische Jugendarbeit am Aloisiuskolleg in Bonn-Bad Godesberg. 2017 wurde er dann als Schulseelsorger an das Canisius-Kolleg in Berlin gesandt. Er absolviert eine berufsbegleitende Ausbildung zum systemischen Therapeuten. Am 6. Oktober 2018 ist er in Frankfurt zum Priester geweiht worden.

Drei Berliner Schüler haben sich überlegt, wie man Mobbing am besten bekämpfen kann. Da das Handy eines der Alltagsgegenstände schlechthin ist, schien außer Frage, dass eine App das beste Format ist.

Mit 17 Jahren musste sich Sebastian Maly anhören: „Aus Dir wird mal ein Jesuit!“ oder wahlweise auch „Du wirst mal Priester!“ Sie sollten Recht behalten. Am 6. Oktober wird er zum Priester geweiht.

Viele junge Erwachsene suchen in ihrer Umgebung vergebens ein Angebot für sich, wo sie ihren Glauben leben können. Das soll sich - zumindest in Berlin - nun ändern.

Der Palmsonntag ist der letzte Fastensonntag und zugleich erste Tag der Karwoche. Sebastian Maly SJ begleitet uns in dieser Karwoche und schaut, was die Tage des Leidens und der Auferstehung Jesu mit uns zu tun haben.

Sebastian Maly SJ begleitet uns in dieser Karwoche bis hin zu Ostern und schaut, was die Tage des Leidens und der Auferstehung Jesu mit uns zu tun haben. An Gründonnerstag schreibt er über wahrscheinlich das unbeliebteste Körperteil.

Sebastian Maly SJ begleitet uns in dieser Karwoche bis hin zu Ostern und schaut, was die Tage des Leidens und der Auferstehung Jesu mit uns zu tun haben. An Karfreitag schreibt er über den Verlust der Berührung für den Glauben.

Sebastian Maly SJ begleitet uns in dieser Karwoche bis hin zu Ostern und schaut, was die Tage des Leidens und der Auferstehung Jesu mit uns zu tun haben. An Ostern schreibt er über leuchtende Wunden.

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