Gottesdienste

23 August
23. August 2026

Jesus Christus – Weltenherr und Weltenrichter? Geht es nicht auch eine Nummer kleiner?

An drei Sonntagen im August – 9., 16. und 23. August – geht P. Manfred Hösl SJ auf Spurensuche in die Antike. Er spürt Paulus in Athen nach und blickt auf Religion und Glaube in der Postmoderne. Thematisch geht es in den drei Sommerpredigten um folgende Inhalte: 

9. August: Amazoning Grace – Glaube im digitalen Supermarkt der Religionen
Paulus war einer der brillantesten Gestalten der Antike. Er kommt in die uralte Kulturmetropole Athen. Dort trifft er auf die damals angesagten Philosophen und
sucht das Gespräch mit ihnen. Die religiöse Lage ähnelt der unsrigen in frappierender Weise! Wo setzt Paulus an? Wie bringt er den christlichen Glauben
zur Sprache? Können wir von ihm heute etwas lernen?


16. August: Dem unbekannten Gott – Glaube an das höhere Wesen
Paulus findet auf dem Areopag in Athen einen Altar mit der Aufschrift „Einem unbekannten Gott“. Firmiert dieser Gott heute unter der Bezeichnung „Höheres Wesen“? Was ist ein höheres Wesen überhaupt? Warum ist der Glaube an ein höheres Wesen heute für so viele attraktiv? Was stört Paulus an einem solchen Glauben und was setzt er dagegen?


23. August: Jesus Christus – Weltenherr und Weltenrichter? Geht es nicht auch eine Nummer kleiner?
Solange Paulus in Athen allgemein über Religion philosophierte, applaudieren die Athener. Als er aber auf Jesus Christus zu sprechen kommt, scheiden sich die
Geister und es kommt Widerstand auf. Eine Erfahrung, die man auch in den Metropolen heute machen kann. 

 

Wer die Predigten in St. Canisius um 11 Uhr verpasst, hat an den jeweiligen Sonntagabenden die Chance, sie um 18 Uhr in der Abendmesse in St. Karl- Borromäus (Delbrückstr. 33) zu hören. Dort zelebriert P. Manfred Hösl SJ seit 1. Juni an den Sonntagen die Abendmesse.

 

23.08.2026 11:00 - 12:00

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