JRS
Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (Jesuit Refugee Service, JRS) wurde 1980 angesichts der Not vietnamesischer Bootsflücht-linge gegründet. Nach dem Selbstverständnis des Ordens gehört die Förderung der Gerechtigkeit notwendig zum Dienst am Glauben. Entsprechend diesem Auftrag begleitet der JRS Flüchtlinge und Migranten, kümmert sich um sie wie um Freunde und tritt für ihre Rechte ein. Weltweit ist der JRS in mehr als 50 Ländern tätig. In Deutschland, Österreich und in der Schweiz setzt er sich seit 1995 für Flüchtlinge und Migranten ein, besonders für Menschen in der Abschiebungshaft, Flüchtlinge im Kirchenasyl, "Geduldete" und Menschen ohne Papiere. Schwerpunkte unserer Arbeit sind Seelsorge, Rechtshilfe und politische Fürsprache.
Ein Tag am Meer
Was gibt es Schöneres, als gemeinsam Zeit zu verbringen, neue Eindrücke zu sammeln und dabei das Meer zu genießen? Mit insgesamt 15 Mentees und Mentor*innen ging es bei unserem gemeinsamen Ausflug…
Ruhe in Frieden, Habiby Amir
Amir ist verstorben. Viele Menschen kannten ihn als engagierten und fleißigen ehrenamtlichen Mitarbeiter beim JRS. Ein Nachruf von Kerollous Shenouda.
Eine besondere Auszeit
Vier Termine, viel Raum für Kreativität: Im „Offenen Atelier“ konnten Frauen mit und ohne Migrationshintergrund eigene Ideen ausprobieren, Selbstwirksamkeit erfahren und gemeinsam kreativ sein. …
Mein Weg in die eigene Wohnung
Vom 6. bis 8. August 2026 fand im Berliner Büro des JRS die erste dreiteilige Seminarreihe zum „Mieter-Führerschein“ statt.
Abschaffung der Härtefall-kommission?
Im Berliner Wahlkampf fordert die AfD die Abschaffung der Härtefallkommission. Weiß die Partei eigentlich, was sie damit fordert? Eine Stellungnahme von Kerollous Shenouda. …
Fähigkeit zur Integration nicht unterschätzen
Wie kann Integration gelingen – und was können wir aus der Geschichte für die Gegenwart lernen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Beitrag...
Pilger sind wir alle
Anlässlich des Herz-Jesu-Festes und mit Blick auf den nahenden Weltflüchtlingstag sind wir gemeinsam gepilgert – von der Erstaufnahmeeinrichtung in Wünsdorf zur Katholischen Kirche Maria Unbefleckte…
Schutz für Verfolgte bleibt notwendig
Mit dem Inkrafttreten der GEAS-„Reform“ am 12. Juni 2026 steht das europäische Asylrecht vor tiefgreifenden Veränderungen. Ausgerechnet zum 75. Jubiläum der Genfer Flüchtlingskonvention gerät deren…
Geschichten, die Mut machen
Am 1. Juni 2026 wurde unsere Ausstellung „Mutmach-geschichten" in der Rathausgalerie des Rathauses Charlottenburg eröffnet. Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch gab gemeinsam mit Cem Gömüsay,…
Grillen, Boule und Begegnungen
Am 30. Mai hat der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) zu einem gemeinsamen Nachmittag eingeladen – auf dem Vorplatz der Kirche St. Canisius, bei bestem Sommerwetter.
JRS-Spitze kritisiert Kurs des globalen Nordens
Die Regierungen der USA und anderer Staaten kürzen drastisch ihre finanzielle Unterstützung der humanitären Hilfe. Betroffen sind davon nicht nur die Mitarbeitenden von Organisationen wie des…
Ein Filmabend, der unter die Haut geht
Am 19. Mai lud der JRS zum Filmabend in den Gemeindesaal von St. Canisius in Berlin ein – und der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Ehrenamtliche, Geflüchtete und Interessierte kamen…