Mithelfen
Schon der heilige Ignatius konnte in Rom nur deswegen Häuser für Wohnungslose, Prostituierte und Waisen errichten, weil er Mitarbeitende hatte und mit ihnen Organisationen und Netzwerke errichtete, um diesen Diensten Dauer und Bestand zu verleihen. Auch heute sind viele Hände notwendig, um auf die Nöte unserer komplizierten und zerbrechlichen Welt zu reagieren. Zusammenarbeit in der Sendung ist die Weise, wie wir Jesuiten dieser Situation entsprechen.
"Die Zusammenarbeit mit anderen ist der einzige Weg, auf dem die Gesellschaft Jesu die Sendung erfüllen kann, die ihr anvertraut wurde. Diese Partnerschaft in der Sendung schließt jene mit ein, mit denen wir den christlichen Glauben teilen, jene, die anderen Religionen angehören, sowie Frauen und Männer guten Willens, die wie wir am Versöhnungswerk Christi mitarbeiten wollen."
(36. Generalkongregation, Dekret 1)
Über Versöhnung sprechen?
Während seines Besuchs in der Ukraine wäre es völlig unpassend gewesen, über Versöhnung zu sprechen, schreibt Christian Marte SJ. Was kann man während eines Krieges zwischen Staaten für die Versöhnung…
„Ein normales Leben ist in Syrien nicht möglich.“
Durch den Krieg in der Ukraine ist die Situation der Menschen in Syrien in der medialen Wahrnehmung in den Hintergrund getreten. Wie geht es ihnen aktuell? Ein Anruf Bei Fr. Gerald Baumgartner SJ in…
100 Jahre Exerzitienarbeit in Dresden: Haus HohenEichen feiert
Am Samstag, den 9. Juli war es endlich soweit: Das 100-jährige Bestehen des Exerzitienhauses HohenEichen am Elbhang im Südosten von Dresden konnte im Rahmen des Freundefestes gefeiert werden. …
Heinrich Pesch Haus koordiniert Hilfsangebote in Ludwigshafen
Das Heinrich Pesch Haus (HPH) koordiniert für die Stadt Ludwigshafen die Koordinationsarbeit für Geflüchtete aus der Ukraine. Für diese Arbeit ist nun die Homepage Lucan.help online gegangen. …
Weitere Ukrainer kommen in Bonn an
Nach der Flucht bleibt die Sorge um die Liebsten in der Heimat. Alle haben die Hoffnung, dass Putin bald gestoppt wird.
Hilfsmöglichkeiten für die Ukraine
Die Leidtragenden eines Krieges sind wie immer die Menschen im Land. Sie brauchen jetzt unsere Solidarität und Hilfe. Wie und wo Sie die Menschen in der Ukraine unterstützen können: …
Offene Ohren für Kirchenaustritt
Unter dem Titel „Exit?“ bietet die Offene Kirche St. Klara in Nürnberg ein regelmäßiges Gesprächsangebot für Menschen, die der Kirche den Rücken kehren wollen, es bereits getan haben oder am Zweifeln…
#JetztHoffnungschenken: Wir schreiben Ihnen zu Weihnachten
#JetztHoffnungschenken: Unter den Corona-Beschränkungen leiden viele Menschen seit langem. Sie fühlen sich alleingelassen oder sogar vergessen. Wir Jesuiten wollen dagegen etwas tun und Ihnen Hoffnung…
Muss oder darf ich mich impfen lassen?
Die Jesuiten in Zentraleuropa rufen zum Impfen gegen Covid-19 auf. Pater Provinzial Bernhard Bürgler SJ, selbst bereits zum dritten Mal geimpft, ermutigt die Menschen. Der Versuch einer…
Wie schön, im Trubel einfach mal durchatmen zu können?
Der Hauptstadtflughafen BER kommt nicht aus den Schlagzeilen. Lange Warteschlangen sorgen für entnervte Reisende. Für sie sind 30 meist ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger da. Und eine…
Digitale Debatte für die sozial-ökologischen Transformation
Das Zentrum für Globale Fragen (ZGF) der Hochschule für Philosophie München (HFPH) startet mit seiner Dialogplattform DigiLog ein neues Projekt der Wissenschaftskommunikation. …
Gemeinsam gegen Corona
Der junge Jesuit Lukas Ambraziejus SJ erlebt die Corona-Pandemie aus einer konfortablen Situation. Doch eben jene hat er als großen Verlust empfunden, daher ging er genau dorthin, wo das Virus am…