Politisch

„Der Auftrag der Gesellschaft Jesu heute besteht im Dienst am Glauben, zu dem die Förderung der Gerechtigkeit notwendig dazugehört“. So heißt es in dem Dekret „Unsere Sendung heute“ der 32. Generalkongregation der Gesellschaft Jesu von 1975. Denn Gerechtigkeit „zielt auf die Versöhnung der Menschen untereinander, die ihrerseits von der Versöhnung der Menschen mit Gott gefordert ist.“

Die 32. Generalkongregation begründet, warum sich Jesuiten für Gerechtigkeit einsetzen: „Während viele entschlossen eine Welt ohne Gott aufbauen wollen, müssen wir zeigen, dass die christliche Hoffnung nicht Opium ist, sondern zu einem entschiedenen und realistischen Einsatz für eine andere Welt treibt.“ Diese Welt sei „Zeichen und Anfang der anderen Welt, ‚einer neuen Erde und eines neuen Himmels‘ (Offb 21,1).“ Deswegen ist für Jesuiten der Einsatz für Glaube und Gerechtigkeit in allem, was sie tun, ein Kern ihrer Sendung – entsprechend ihrem Leitspruch: „Omnia ad maiorem Dei gloriam – Alles zur größeren Ehre Gottes.“

 

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Jesuiten unterstützen internationales Engagement gegen Tiefseebergbau …

Gemeinsam mit kirchlichen Investoren aus vielen Ländern wollen die Jesuiten Unternehmen dazu bewegen, keinen Tiefseebergbau zu finanzieren.

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Europa in der Pflicht: Jesuiten unterstützen Klima-Appell

Ein klares Nein zu fossilen Brennstoffen: Das fordern die Jesuiten zusammen mit über 140 christlichen Organisationen im Appell „Europe, be faithful“.

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Gericht würdigt Engagement von P. Jörg Alt SJ für den Klimaschutz

Mildes Urteil für Pater Alt: Sein Protest gegen die Klimakrise führte zu einer Verurteilung, fand aber Verständnis beim Gericht.

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Leuchtturmprojekt für den Städtebau von morgen

In der vom Jesuitenorden geförderten Heinrich-Pesch-Siedlung in Ludwigshafen startet mit dem Spatenstich der Bau der ersten 47 Wohnungen.

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Integration ist kein Luxus, sondern stärkt unsere Gesellschaft

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat den Zugang zu Integrationskursen für bestimmte Gruppen „bis auf Weiteres“ gestoppt. Vorerst werden keine freiwilligen Teilnehmer mehr…

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P. Rupert Mayer SJ: Ein Zeuge des Menschgewordenen

Mensch sein für andere: Das ist der Kern von Weihnachten und wofür P. Rupert Mayer SJ stand. P. Karl Kern SJ widmet ihm seine Weihnachtsbesinnung.

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Menschenrechte nicht für „Deals“ opfern

Am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, wirft P. Peter Balleis SJ in einem Videobeitrag einen kritischen Blick auf die jüngsten politischen Entwicklungen der Menschenrechte in der Welt. …

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„Ganz so ist es nicht“: Mythen über Migration begegnen

Was bewegt Menschen beim Thema Migration? P. Fabian Retschke SJ vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst JRS war auf Gesprächsreise in der Lausitz, um zuzuhören, Vorurteile zu hinterfragen und Mut zum Dialog zu…

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Wenn die christliche Botschaft für politische Zwecke missbraucht wird …

Die Trauerfeier für Charlie Kirk ist für P. Klaus Mertes SJ ein Beispiel, wie die MAGA-Bewegung in den USA das Evangelium missbraucht. Warum? Das erklärt er in einem Gastbeitrag für „Die Zeit“. …

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Biotope der Hoffnung

Adveniat-Hauptgeschäftsführer P. Martin Maier SJ sieht in seiner Arbeit „Biotope der Hoffnung“ – trotz all der Schwierigkeiten, die es in der Entwicklungshilfe nicht erst seit Donald Trump gibt. …

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„Jeder Tag hier drin ist ein Tag umsonst“

Jörg Alt SJ kritisiert die Haftbedingungen in Bayern, die er während einer Freiheitsstrafe in Nürnberg selbst erlebte. Aus seinen Beobachtungen leitet Pater Alt insgesamt 10 Empfehlungen ab. …

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Diakonenweihe in Syrien: „Der Anschlag ändert nichts, aber gleichzeitig so vieles“ …

Gerald Baumgartner SJ hat am Samstag im syrischen Homs die Diakonenweihe empfangen. Warum für ihn als frisch geweihten Diakon Syrien gerade der richtige Ort ist, erklärt er im Interview. …

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