Umwelt

Mit den Worten Laudato si‘, dem Sonnengesang des hl. Franz von Assisi entnommen, beginnt die gleichnamige Enzyklika von Papst Franziskus, mit der er an die gemeinsame Verantwortung aller Menschen für die Sorge um die Schöpfung erinnert. Wenn wir die Umwelt zerstören, dann zerstören wir auch die Beziehung mit dem Nächsten und damit unsere Beziehung zu Gott. Deshalb wollen Jesuiten „in der Sorge für das Gemeinsame Haus zusammenarbeiten“ mit allen, die „mit Sorge für alle“ auf unseren gemeinsamen Planeten blicken. Dabei geht es um den Aufbau alternativer Lebensmodelle, die auf dem Respekt vor der Schöpfung und einer nachhaltigen Entwicklung basieren, und um produzierte Güter, die, gerecht verteilt, für alle Menschen ein würdiges Leben auf unserem Planeten sicherstellen.

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„Die verstärkte jesuitische Präsenz hat sich gelohnt und steht erst am Anfang“ …

Die Klimakonferenz COP30 in Brasilien ist vorbei. Was bleibt? Und wie geht es weiter? Fabian Moos SJ blickt auf die Verhandlungen in Brasilien und das Engagement der Jesuiten. …

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Jesuiten verzichten auf Geldanlagen in fossile Energieträger

Zur Weltklimakonferenz (COP30) in Brasilien haben die Jesuiten in Zentraleuropa und zahlreiche kirchliche Institutionen in Deutschland ein Zeichen gesetzt und verzichten auf Investitionen in fossile…

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Das Ukama-Zentrum der Jesuiten: Beitragen zur Schöpfung und zur Menschlichkeit …

Am vierten Tag seines Besuchs in Deutschland widmete sich Pater General Arturo Sosa SJ in Nürnberg einem Schwerpunkt der Gesellschaft Jesu: der Sorge um die Schöpfung – ökologisch und menschlich. …

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Jesuiten fordern Klimagerechtigkeit: Weltweite Initiative zur COP30

Jesuiten auf der ganzen Welt unterstützen die Initiative „Jesuits for Climate Justice“, mit der sie drei Forderungen für mehr Klimaschutz an die Teilnehmer der COP30 richten. …

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Pater Jörg Alt SJ im Gefängnis: „Menschlich zur Seite stehen“

Provinzial Pater Thomas Hollweck SJ respektiert die Entscheidung von Pater Alt, eine Ersatzfreiheitsstrafe als Folge seines Klimaprotests anzutreten, und will ihn im Gefängnis besuchen. …

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Gericht soll Einkünfte von Pater Alt ermitteln

Als Ordensmann mit Armutsgelübde sollte Jörg Alt SJ zehn Euro Strafe zahlen, weil er für mehr Klimaschutz protestiert und eine Straße blockiert hatte. Doch nun soll ein Gericht sein Einkommen genauer…

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Modellprojekt findet Investor für bezahlbaren Wohnraum in nachhaltiger Bauweise …

In Ludwigshafen nimmt die innovative Heinrich-Pesch-Siedlung weiter Gestalt an. Ein Berliner Investor wird 220 Wohnungen in modularer Holzbauweise errichten.

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#jesuitsforjustice: Engagement für Frieden, Solidarität und Klimaschutz …

Mit dem Hashtag #jesuitsforjustice vernetzen die Jesuiten in Zentraleuropa ab sofort ihre vielfältigen sozialen und ökologischen Initiativen in den Sozialen Medien.

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Gerechtigkeit als Schlüssel der Klimafrage

Am 24. November ist die 29. Weltklimakonferenz (COP) in Baku, Aserbaidschan, zu Ende gegangen. Pater Fabian Moos SJ erklärt im Gastbeitrag, warum er die Ergebnisse enttäuschend findet. …

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„Wenn wir die Option für die Armen und für Gewaltlosigkeit konsequent leben, können wir viel…

Im Interview erklärt Fabian Moos SJ, warum die Jesuiten bei der Weltklimakonferenz die Gerechtigkeit in den Mittelpunkt gestellt haben und warum selbst Trump nicht alles rückgängig machen kann. …

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Cem Özdemir zu Gast im KATC in Sambia

Im jesuitischen Kasisi Agricultural Training Centre machte sich Landwirtschaftsminister Cem Özdemir ein Bild davon, wie nachhaltige ökologische Landwirtschaft vor Ort umgesetzt wird. …

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Muss Pater Jörg Alt SJ wegen seines Klimaprotests ins Gefängnis?

Seine Revision war nicht erfolgreich. Nun soll Jörg Alt SJ wegen einer Sitzblockade für mehr Klimaschutz 500 Euro Strafe zahlen. Weil er als Ordensmann kein Geld hat, will er lieber ins Gefängnis…

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