Trotzdem Dankbar

"Dankbarkeit ist die Quelle alles Guten" - Ignatius von Loyola

Eine dankbare Lebenshaltung ist Kern der ignatianischen Spiritualität. Der Tages­rück­blick lenkt den Blick auf all die Dinge, die an einem Tag gut gelaufen sind. Für diese solle man danken. Studien beweisen, dass eine dankbare Lebenshaltung das Immunsystem stärkt und Menschen krisenresistenter macht. Auf unserer Community-Wall können wir unsere Momente teilen und uns gegenseitig inspirieren. Das Teilen vervielfältigt die Wirkung der Dankbarkeit und ermutigt dann auch andere. Mehr Informationen

 

Dankbarkeit to Go

Wir haben für Sie ein Dankbarkeitstagebuch kreiert. Das Aufschreiben der Momente hilft, die Perspektive zu wechseln.

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Mehr zur Dankbarkeit...

Wofür sind Sie dankbar?

Laura M

Ich bin dankbar, dass ich so eine tolle Familie und Freunde habe und das ich in so einer schönen Stadt lebe

Wolfgang Felber

Ich bin dankbar für einen Unbekannten, der an einem stark frequentierten Berliner Bahnhof die Schlüssel von meinem Motorroller, die ich stecken gelassen hatte, beim nächsten Zeitungsladen abgegeben hat – auf dem Roller hinterliess er einen Zettel: «Dein Schlüssel hab ich in Zeitungsladen Abgeben» - auf der Rückfahrt von einem Einsatz am BER Flughafen war mir eigefallen, dass ich die Schlüssel hatte steckenlassen – welche Erleichterung, diesen Zettel vorzufinden. DANKE an den Unbekannten.

Kirstin Pott

Trotzdem dankbar: Ich bin in diesem komischen Jahr trotzdem dankbar für die Menschen und Institutionen, die es mir auf völlig unterschiedliche Art und Weise ermöglicht haben, auf meinem eigenen, spirituellen Weg zu bleiben. So vieles, woran ich gewohnt war, war auf einmal nicht mehr möglich, manches wurde auch vielleicht auch nur für mich un-möglich. An erster Stelle bin ich dankbar für meinen geistlichen Begleiter, mit dem ich zahllose Gänge und Gespräche in der Natur erleben durfte, redend, schweigend, über die Natur staunend. Dann durfte ich kurzfristig und in ganz kleiner Runde zehntägige Ignatianische Exerzitien im Stanislauskolleg erleben; für mich ein richtiges Wunder, nachdem sonst fast alles abgesagt war. Und last, but not least: die Werktagsgottesdienste bei den Benediktinern in Kornelimünster. Eine stille, konzentrierte Oase, wenn es mir sonst zu laut, zu hektisch und zu aufgeregt war. Ich finde: Grund satt, dankbar zu sein! Oder?

Lilly Z

Ich bin dankbar dafür, dass ich, meine Freunde und Familie gesund sind und ich sonst keine so großen Probleme habe.

Lilly Z

Ich bin dankbar dafür, dass ich, meine Freunde und Familie gesund sind und ich sonst keine so großen Probleme habe.

at Carl

Ich bin dankbar dafür das meine freunde immer zu mir halten

clara at

ich bin für meine freunde und meine familie dankbar :)

ulrich may

Sr. Mare Josephe Kalbermatten

Ich bin dankbar für den tiefblau strahlenden Himmel im Monat November. Dieser Monat ist sonst oft düster und neblig - in diesem Jahr übertrifft der Walliser-Himmel all unseren Erwartungen.

Gregor Wessels

Ich bin dankbar für Musik, für Menschen, die etwas in mir zum Klingen bringen, für meine Arbeit, für meine groß(artig)en Kinder, für unsere freiheitliche Demokratie, unser Gesundheitssystem - und ich könnte noch ganz lange weiterschreiben, auch dafür bin ich dankbar. Und: Danke für diese Frage!

Jutta Heege

Ich bin dankbar dafür, das ich heute nach einem Unfall zu Hause nicht ins Krankenhaus musste, sondern zu Hause bis lang sein kann. Habe heute Vormittag nach einem Einkauf die Garagentür auf den Kopf bekommen, nachdem diese wieder plötzlich nach unten gerollt war, und ich darunter stand und mein Kopf dieses abbekam. Ich bin bis lang noch zu Hause, und hoffe, das ich dort auch bleiben kann. Das die Nacht ruhig bleibt und es mir morgen hoffentlich besser geht. Danke dafür. Das es nur bei schlimmen Kopfschmerzen bleibt und nicht sonst noch etwas dazu kommt. Ich wäre dankbar, wenn morgen das schlimmste vorbei wäre.

Danièle Barancik

Ich bin dankbar für rosa Nächte auf meiner Sommerinsel und, dass ich überhaupt am Meer sein konnte! Auch für "das Brot über Nacht" und, dass es so selbstverständlich ist, dass ich zu jeder Tageszeit etwas anderes essen kann. Für den Ideenreichtum und das Engagement der Jesuiten, im "den Seelen helfen", was auch uns mit Begleitung und Zuversicht und gesunder Indifferenz durch die Krisenzeit lotsen hilft!

Danièle Barancik

Ich bin dankbar für Inselsommer voller rosa Nächte und dass ich überhaupt am Meer sein konnte!

Monika Groß

Dankbar bin ich den Patres der SJ und all jenen, die es ermöglichen, für vieles; um nur einiges zu nennen: Da sind z.B. die Hefte der IHS (Jesuiten weltweit/JESUITEN): Interessierte erhalten sie unentgeltlich entweder per Post oder sie können als PDF-Dokument direkt auf der Website eingesehen werden – Da sind die seit vielen Jahren auf der Website Update-Seele veröffentlichten Wochenimpulse: sie erscheinen in schönster Regelmäßigkeit mittwochs (auf Wunsch werden sie auch als Mail verschickt). Diese Impulse beschenken die Leser mit einem wahren Schatz guter Gedanken: mal launig, mal lustig, immer gespickt mit Wissenswertem; sie können Trost spenden und Lebenshilfe pur sein. In allen diesen Impulsen ist aber immer die Suche nach der Spur Gottes in der Wirklichkeit, in unserem Leben, der rote Faden. – Und „last but not least“ die jüngst seit Corona ins Leben gerufene Ignatianische Nachbarschaftshilfe: Hier schreiben Patres der SJ Impulse, die samstags per Mail übersandt werden. - Es sind hilfreiche, erfreuliche, geistreiche, schöne Aktionen, in die sicherlich viel Engagement, Arbeit und Zeit investiert wird, ebenso wie in die Andachten und Gottesdienste per Livestream. Selbst wenn sich das hier wie eine Werbung für die Gesellschaft Jesu liest: Es sind diese Angebote, für die ich dankbar bin, weil sie Nähe und Verbundenheit aufrechterhalten. Dankbar, weil ich mich auch in schwierigen Zeiten durch sie, wie durch die Patres der SJ, aufrichtig (!) geistlich begleitet wusste und weiß. DANKE!

Katharina M. Weidner

In einer sehr schweren Zeit, die von quälender Sorge, von Angst, von Trauer geprägt war und ich immer wieder diese Gefühle und Gedanken vor Gott gebracht habe - da erschien es mir auf einmal, dass ich nicht noch ein einziges "Wort" darüber vor Gott zu verlieren hätte, da ER das alles schon mehr als wusste, mitfühlte, anblickte... - Im Gegenteil: auf einmal begann ich zu erkennen, wieviel Gutes, - und sei es noch so klein - bereits da war... wieviel Hilfe bereits erfolgt war, wie doch - auch wenn sie winzig waren - die Schritte zum Guten, zum Heilen sich andeuteten. Wie mitten in der Härte der Situation sich Leben regte. Und ich konnte auf einmal danken für lauter "Kleinigkeiten", für die vielen Bereiche im Alltag, wo sich kleine Inseln oder auch zarte "Düfte" von Güte, von Langmut, von Leben zeigten. Seitdem habe ich mir angewöhnt, manchmal sogar noch beim Aufwachen im Bett, mit einer kleinen Dankbarkeitsübung anzufangen (gerade auch und besonders in Zeiten, die schwerer sind): für jedes Detail zu danken: ich liege - ohne Schmerzen - in einem sauberen, warmen Bett... Um mich herum sind schützende Wände und ein dichtes Dach... es ist warm und trocken..., ich bin geschützt... manchmal höre ich einen Vogel singen... Wenn ich die Augen aufschlage, kann ich sehen...wenn ich mich aufrichten will, gelingt mir das...wenn ich die Füsse auf den Boden stelle, ist er sauber und wenn ich aufstehe, tragen mich meine Beine...und wenn ich im Badezimmer zum Wasserhahn gehe und ihn aufmache, kommt sauberes, frisches Wasser hervor... in der Küche wartet ausreichend Essen, ausreichend Kaffee auf mich, auf den ich nicht lange warten muss... usw. Bei allen Bitten an Gott, allem Mit-Teilen der eigenen oder fremden Not vor Seinem Angesicht, scheint mir die Dankbarkeit eine Haltung zu sein, die Gott ernst nimmt - und für die Gott dankbar ist.

Anette Lippeck

Ich bin dankbar für Menschen, die ihre Gedanken, Einsichten und Lebenserfahrungen in Büchern niederschreiben und auf diese Art erklären, was ihnen wichtig ist. Gute Bücher sind wie Freund*innen und ich nehme gerne Anteil an dem, was die Autor*innen bewegt.

Verena Osanna

Ich bin dankbar, dass ich mit einem fröhlichen, beinahe unerschütterlichem Gemüt ausgestattet wurde :)

Marta Knecht

Ich bin dankbar, dass ich und meine ganze Familie vom Korona verschont blieb, aber auch, dass meine Schulter auf Grund meiner vielen Übungen langsam wieder ins Normale kommt, da ich vor bald einem Jahr die Operation (neues Schultergelenk) abgewiesen habe. Ja, ich bin sehr dankbar.

Ines Tanner

Ich bin dankbar, dass mir meine Eltern vor vielen, vielen Jahren eine gute Ausbildung und einen tiefen Glauben vermittelt haben, beides gibt mir immer wieder einen Boden, der mich trägt und den ich auch gerne mit anderen teile.

Monika Artho

Ich bin dankbar, bin ich mit meinen 69 Jahre gesund und mobil.

Stefanie Dartmann

bei einem Spaziergang bin ich von einem kleinen Jungen "sowas von" angestrahlt worden - bin richtig beschwingt, mit Freude in Herzen, weiter spaziert.

Manfred Zeller

Ich bin dankbar für meine Kolleginnen und Kollegen, mit denen trotz Corona und räumlicher Trennung im Homeoffice die Zusammenarbeit gut funktioniert, gewürzt mit Kreativität, Geduld und Humor!

Monika Karl-Schild

Ich bin dankbar, in einer Ortsgemeinschaft zu leben, die lebendig u bemüht ist, gut auszukommen. Wir haben eine aktive pfarrgemeinschaft, die uns stärkt. Vereine u Gruppen, die das miteinander fördern. Und eine kleine Volksschule, wo unsere Kinder dieses aufeinander schauen lernen. Danke. Monika aus Hagenberg

Judith Behnen

Ich bin dankbar, dass der Stadtwald nur eine Viertelstunde mit dem Fahrrad entfernt ist. Es ist viel mehr los als sonst, aber gibt es immer noch Schleichwege, auf denen ich ungestört durch das klamme Herbstlaub laufen kann. Zwischen den Baumwipfeln blitzen sogar hin und wieder Sonnenstrahlen hervor und legen sich warm auf mein Gesicht.

Elvira Kreuzpointner

Ich bin dankbar, für die vielen Menschen, die für meine Tochter und unsere Familie beten.

Cornelia Marschall

Ich bin dankbar für den Pfarrer von Sankt Klara in Nürnberg, für seine "den Weg weisenden" Predigten. Eine im Wortsinn befreiende Theologie.

Irene Heitzer

Ich bin dankbar in diesen Zeiten gesund zu sein und einen sicheren wenn auch stressigen Job Im Krankenhaus zu haben. Liebe Familie und Freunde...

Stephan Duschinski

Ich bin dankbar dafür, dass es im Büro - trotz verminderter Anwesenheit - noch Kaffee gibt und die Kantine geöffnet hat. Auch für die technische Ausstattung bin ich dankbar. Am Wochenende war ich spazieren und hatte ein wunderbar sonnige Landschaft zu bestaunen in schönen Herbstfarben.

Carina Lafite

Ich bin dankbar dass mir Gott mein ganzes Leben (66 Jahre) immer Menschen zur Seite gestellt hat, die mich zum Glauben geführt haben und die mich ohne Druck ermuntert haben , auch bei Anfechtungendem Willen Gottes treu zu bleiben. Danke!

Reinhold Ettel

Ich bin dankbar für unsere Mitarbeiterinnen, die fast täglich für uns sorgen! Vor kurzem ging eine Frau in Pension, nach 14 Jahren bei uns, mitten im Lockdown. Der Abschied wurde wehmütig. Aber dankbar konnte ich ihr sagen, wie wertvoll sie für uns war. Dazu bin ich dankbar, dass gleich eine gute Nachfolgerin gefunden wurde.

Brigitte Jedelsky

Ich bin dankbar eine neue Hausärztin gefunden zu haben, die eine barrierefreie Ordination hat und verspricht auch Hausbesuche zu machen.

Andreas Allesch

Dies sind für uns alle recht schwere Zeiten. Unser Alltag wird eingeschränkt und unsere Gesundheit bedroht. Dieses Jahr stellt mich wie uns alle vor besondere Herausforderungen, doch zeigt es mir auch, wofür es gilt, dankbar zu sein. Da gäbe es zum Beispiel meine wunderbare Familie, mit der sich jede Quarantäne mehr wie Urlaub zu Hause als Gefangenschaft anfühlt sowie auch meine vielen tollen Freunde, die es auch über die Distanz schaffen, den Kontakt zu halten und mich tagtäglich inspirieren und zum Lachen bringen. DANKE!

Roland F

Ich bin dankbar und kann es nicht fassen, dass meine Familie und ich so gut durch diese seltsame Zeit kommen. Dafür danke ich Gott ganz fest, weil es so ganz anders sein könnte.

Walter L.

Ich bin dankbar daß ich heute noch ein letztes mal einen Gottesdienst vor dem Lock- down besuchen konnte.

Maria Mittermayer

Ich bin dankbar für eine unerhoffte Familienzusammenführung

Andrea Maier

Ich bin dankbar, keine Depressionen mehr zu haben, ein Dach über dem Kopf vor allem aber dafür, längst nicht alles haben zu können, mit wenigem auszukommem! Habe trotzdem immer alles, was ich brauche...

Eva S.

Ich bin für Vieles dankbar, vor allem aber für Eines: für meine Beziehung zu Gott - für die Menschen, die den Grundstein dafür gelegt haben, und für die guten, aber auch für die schmerzvollen Zeiten meines Lebens, durch die mich Gott in Seine Nähe gezogen hat, in ein unendlich kostbares Miteinander.

Andrea Hoffmann

Ich bin dankbar für das Lachen, das andere mir schenken, für tragfähige und vertrauensvolle Freundschaften, für die Vernunft in meinem Umkreis; dafür, dass wir im Miteinander gute neue Formen finden, uns gut zu tun und auf Abstand nah zu sein, für die virtuelle Brieffreundschaft; für den Wandel, in dem ich mich befinde, für meine Freude an Wörtern, für jeden Tag.

Gudrun Rode

Ich bin dankbar für das Leben. In einigen Tagen jährt sich meine Krebsdiagnose zum zehnten mal. Und ich bin noch da. Ich lebe. Und ich lebe wirklich gut. Trotz allem und mit allem. Ich wurde getragen durch diese Zeit durch Gebete meiner Familie, meiner Freunde. Dafür bin ich dankbar!

Monika Groß

Morgens, gleich nach dem Wachwerden, ist in mir die Freude und Erleichterung einer behüteten Nacht. Dafür danke ich Gottvater und für das Geschenk eines neuen Morgens; bewusst den Atmen zu spüren, atmen zu dürfen (ein großes Geschenk in diesen Zeiten!)... - Dann über den Tag verteilt, stellt sich immer wieder Dankbarkeit ein. Es gibt so vieles, das nicht selbstverständlich ist: sei es das fließend warme und kalte Wasser, das sauber und zuverlässig aus dem Kran fließt; die Seife, die immer zur Verfügung steht; der meist gut gefüllte Kühlschrank; der Schutz einer schönen, wärmenden Wohnung; die E-Mail, der Anruf, eines guten Freundes …- Dankbar beschließe ich den Tag mit dem abendlichen Rückblick: Es tut gut ihn daraufhin durchzugehen, welche kleinen und großen Dinge bzw. Situationen auch heute wieder ein Dankeschön verdienen. Selbst wenn der Tag rein nach dem Gefühl nicht so zufriedenstellend verlaufen sein sollte, zeigt mir dieser Rückblick (für den ich mir meistens die Zeit nehme, ihn schriftlich festzuhalten), dass, entgegen meines negativen Eindrucks, auch dieser Tag so vieles hatte, wofür es sich lohnt, dankbar zu sein: Wieder ein Tag, an dem ER für mich gesorgt hat, ohne dass ich mich sorgen musste … Eine schöne Erfahrung darüber hinaus, die vermutlich viele Menschen mit mir teilen: Dankbarkeit macht froh!

Roswitha Klatte

Ich bin dankbar für die geistliche Begleitung durch Herrn Pater Holzknecht SJ !!! Seit März sind wir ca 5-6 wöchentlich im Gespräch. Zunächst per Skype und später vor Ort in HohenEichen. Wenn es "brennt" auch mal per email. Die geistliche Tagesordnung und meine Tagesstruktur hilft mir besonders jetzt in der Coronapandemie. Ebenso bin ich dankbar für die wöchentliche Nachbarschaftshilfe der Jesuiten per Internet und die monatlichen Newsletter. Meine täglichen Meditationen und Gebetszeiten helfen mir in dieser Zeit. So begleite ich eine evangelische Freundin, mitte fünfzig, telefonisch und per Brief, die an Corona erkrankt und schon 3 Wochen zu Hause in Quarantäne ist. Ihre Ängste bewegen mich sehr. Auch wenn ich ihr diese nicht nehmen kann, die Gespräche helfen ihr, aber auch mir. Desweiteren nutze ich das wunderschöne Herbstwetter und gehe täglich in die Sonne und in den Wald. Bewegung ist mir ganz wichtig und den Kopf frei von Corona zu bekommen. Ich mache es mir in meiner Wohnung schön und bin dankbar für die mir zusätzlich geschenkte Zeit mit unserem Herrn. Gott liebt mich, das spüre ich. Unser Glaube ist etwas wunderbares !!! Roswitha Klatte

Roswitha Steffens

Ich bin Ihrem Bruder, Pater Hagenkord unendlich dankbar dafür, dass er mich in das Leben zurückgeholt hat, das mir bereits den Rücken gekehrt hatte. In den vergangenen 10 Jahren habe ich durch ihn und seine Mitbrüder gelernt mit Gott umzugehen, gerade so, als wäre er mein Vater und ich seine Tochter. Diese Aufnahme in die Gesellschaft Jesu hat in mir etwas ausgelöst, was meine Dankbarkeit täglich nährt, weil sie auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Dafür schulde ich diesem Leben etwas und ich bin sicher, es wird diese Schuld von mir einfordern. Auch dafür bin ich dankbar, denn das bedeutet, das Leben wird mich nicht loslassen, bevor ich meine Schuld beglichen habe und damit auf den Herrn zurückfalle, durch den alle Schuld bereits getilgt ist. Jeden Tag bin ich dankbar dafür, dass der Herr mir sein Herz öffnet und mir darin die Liebe zeigt, die ich so dringend brauche. Er hat mir immer mehr Menschen geschickt, denen ich vertrauen kann und die im Auftrag des Herrn die Herausforderungen annehmen, die seinen Weg mitten in unser Herz öffnen, aus dem auch ich schöpfen darf. Ich bin auch sehr dankbar dafür, dass ich geliebt bin, denn es ist unbezahlbar von einer Liebe getragen zu sein, die nichts verlangt und alles gibt.

Bernd Martin Rohde

Ich bin dankbar dafür, dass, obwohl ich nur drei Semester in Frankfurt Sankt Georgen war (1993-95), keinen theologischen Studienabschluss besitze und nicht Priester geworden bin, diese drei Semester mein Leben bereichert haben und mir einen guten Grundstock für die heutige grösstenteils ehrenamtlichen Aufgaben in der Kirchengemeinde geben. Ein Beispiel: Ich hatte 1994 meine Lektorenbeauftragung in der Seminarkirche von Sankt Georgen, davor 1 Semester einen Kurs, bin seither in diesem Dienst und es wird sehr geschätzt, wie ich es gelernt habe und ausführe. Das klingt generell, aber ich bin auch an jedem einzelnen Tag, an dem ich diesen Dienst ausübe, dankbar dafür.

Jutta Heege

Jutta Heege Ich bin dankbar für einen sehr, sehr netten Jesuitenpater, Pater Jan Roser, dem ich mich ohne wenn und aber anvertrauen konnte, und der Es mir in schweren Zeiten etwas leichter macht, und mir Hoffnung und Zuversicht schenkt. Danke dafür.

Gerhard Fuchs

Ich bin dankbar für die feste Grundlage, auf der mein gesamtes Leben ruht, und die in schwierigen Zeiten Resilienz, Optimismus und Durchhaltevermögen gibt: Glaube, Verankerung in Familie und christlicher Gemeinde, beglückende Beziehung, Gesundheit, materielle Sicherheit. Danke. (ich weiß, dass ich in einer privilegierten Situation lebe und bin mir der daraus resultierenden Verantwortung bewusst - ihr gerecht zu werden ist eine herausforderung)

Brigitte Tomasi

Ich bin so dankbar, dass ich den katholischen Glauben leben darf, der mich so glücklich macht! Ich bin dankbar für meine Familie und dass ich sie stets der Hl. Gottesmutter weihen kann. DANKE JESUS!

Silke Albers-Pricker

Ich bin für so vieles dankbar in meinem Leben. Vor allem aber für meine Familie und die wunderbaren Menschen, die an meiner Seite sind.

daniel muoth

dankbar für 7 Fs - frau, kinder, schwiegerkinder, grosskinder (inkl. pränatales) - freundes- und kollegenkreis - freundliche nachbarschaft - freiwilliges arbeiten können - fragile gesundheit mit verbesserungspotential - fürsorgliche und herausfordernde spiritualität - finanzielles polster, wohnung, essen und trinken

Ricarda Zech

Dankbar dafür, daß mir heute eine liebe Kollegin wieder zugehört hat und mit der ich heute über ein lustiges WhatsApp Video lachen konnte.

Anselm Gruber

Ich bin Dankbar dafür, dass es die Jesuiten gibt. Durch den Kontakt zu euch habe ich die Ignatianische Spiritualität entdeckt. Danke für eure Arbeit und euer Engagement.

Lars Fendrich

Für so viele motivierte Jugendliche, die sich in unserem Projekt engagieren und mit großer Freude und Durchhaltevermögen dabei sind.

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SJ-Generalskurie
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