Frühere Jahrestagungen

Theater und Pädagogik der Jesuiten

Ein Bericht von Studiendirektor Thomas Georg Gehbald, Thalfingen
Nach dem Brand des Straubinger Rathauses im vergangenen Jahr wurde dank der Unterstützung durch die Stadt Straubing (Abteilung Kultur, Johanna Wagner) ein alternativer Tagungsort im Zentrum gefunden: der historische "Mohrensaal" in einem der ehemaligen Patrizierhäuser am Ludwigsplatz, heute im Besitz der Volksbank Straubing. Die Bank nahm dankenswerterweise rund 40 angereiste Vereinsmitglieder und Straubinger Interessenten gastlich auf. Die inhaltliche Planung übernahmen Prof. Dr. Claudia Wiener und vor Ort Studiendirektor i. R. Alfons Huber, Stadtheimatpfleger und Vorsitzender des Historischen Vereins Straubing.

Unsere bisherigen Jahrestagungen

2017 Fürstbischof Julius Echter und die Rekatholisierung Frankens (Würzburg)
2016 Jesuiten am Oberhein (Mannheim)
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Die beiden ersten Vorträge waren dem Tagungsort Straubing und seinem Kolleg gewidmet.

Dr. Tobias Appl (Universität Regensburg), Heimatpfleger der Oberpfalz, stellte "Straubing im Zeitalter der Katholischen Reform bis zur Ansiedlung der Jesuiten in der Stadt" vor. Sein einführender Vortrag behandelte die Fragen, wie aus einem Zentrum reformatorischen Aufbruchs eines der fünf katholischen Hauptzentren in Bayern werden konnte und wie sich die niederbayerische Wittelsbacherstadt Straubing zu einem Modellprojekt der katholischen Reform entwickelte. Appl skizzierte eindrucksvoll die Stationen der Rekatholisierung, die dem altgläubigen Landesherrn Verpflichtung war. Dabei halfen ab 1580 der päpstliche Nuntius Felizian Ninguarda und die Verlegung des Kollegs St. Tiburtius aus Pfaffenmünster nach Straubing (1581); dieses wurde eine wichtige Ausbildungsstätte künftiger Funktionseliten. Schließlich berief Herzog Wilhelm V. Jesuiten, die sich in München und Ingolstadt bereits bewährt hatten, als Lehrer nach Straubing. Wie fast überall gestaltete sich deren Niederlassung schwierig und langwierig: Erst 1631 stand das Kolleg, als letzte Gründung in Altbayern.

Studiendirektor i. R. Alfons Huber, Übersetzer der "Historia collegii" in sieben Bänden, ist der beste Kenner des Straubinger Jesuitenkollegs. Er zeigte, wie die Einrichtung des Kollegs die ganze Stadt kulturell prägte, obwohl sich dessen Finanzierung als problematisch erwies. Nach der Einigung beider Fundatoren, Kurfürst und Stadt, begann am 18. Oktober 1631 endlich der Unterricht. Erweitert zu einem Gymnasium mit Lyzeum bot das Kolleg Anfang des 18. Jahrhunderts rund 500 Schülern kostenlosen Unterricht. Musikalisch begabte Eleven, die an Sonn- und Feiertagen in der Jesuitenkirche musizierten, wurden in einem weitgehend von adeligen Stiftungen getragenen "Seminarium" gefördert - von 1725 bis zur Aufhebung des Ordens durchliefen es etwa 800 Studenten. Die Patres sorgten auch für die Bildung der weiblichen Jugend; hierfür holte man Ursulinen in die Stadt.

In den ab 1739 überlieferten Schüler- und Notenlisten ist die Notenskala der Gymnasiasten festgehalten: Sie erstreckte sich von "impatiens studii" über "eminens" und "excellens" bis zum "Primus classis". Auch die Herkunft der Schüler ist bekannt: Sie kamen hauptsächlich aus Altbayern, Ober- und Niederbayern mit der Oberpfalz, seltener aus Österreich und Böhmen. Ein als "Eschenreuthensis" bezeichneter (aus dem Weiler Eschenreuth stammender) hochbegabter Bub, Kind armer Eltern im BayerischenWald, wurde von seinem Pfarrer nach Straubing geschickt. Das Kolleg schloss 1773 mit der Aufhebung des Alten Ordens. Bitten an den Kurfürsten um Beibehaltung fruchteten nichts. Huber resümierte: "Nur ein paar Professoren fanden noch einige Jahre Verwendung, weil man keine 'besseren Subjekte' für das Gymnasium hatte. Das gesamte Kolleg mit einem geschätzten Gesamtwert von ca.100 000 Gulden [1 Gulden ca. 2,5g Gold. Anm. T.G.G.] inklusive Erbschaften der Patres fiel an den Staat."

Die folgenden Vorträge griffen den Aspekt "Theater" auf.

Sie zeigten die vielfältigen Verknüpfungen von religiöser Unterweisung und Politik, konfessioneller Polemik und Herrscherlob.

Die Missionswissenschaftlerin Prof. Dr. Claudia von Collani (Universität Würzburg) sprach über "Fern und doch so nah. Japanische Helden auf Straubings Bühnen". Sie zeigte anschaulich die Verbindung zweier Welten anhand der Missionen auf der japanischen Insel Kyushu unter dem Shogunat der  Tokugawa (ab 1603). Die Missionsarbeit litt in Japan unter dem "Futterneid" verschiedener christlicher Orden - ähnlich wie im Heiligen Römischen Reich. Daneben spielten wirtschaftliche und machtpolitische Auseinandersetzungen unter den Territorialfürsten eine wesentliche Rolle bei der problematischen Christianisierung. Das Theater der Jesuiten konnte jedoch hilfreich sein. Wie erhaltene Periochen zeigen, wurden die Stoffe immer selbständiger und variantenreicher aufgefächert.

Herzergreifende Geschichten aus der Christenverfolgung, für die Collani Beispiele lieferte, demonstrierten auf europäischen Bühnen Erfolge in der Missionsarbeit. In dem besonders blutrünstigen Drama "Pietas trium regum filiorum erga parentes suos in Japonia", das 1687 in Straubing aufgeführt wurde, wird z. B. eine Belohnung für die Aufdeckung eines Mordes ausgesetzt. Drei Brüder losen untereinander, wer sich schuldig bekennen soll, um das zum Überleben der Familie nötige Geld zu erhalten, und denunzieren den Verlierer, den jüngsten Bruder, als angeblichen Mörder. Der Richter erkennt den Schwindel, ist gerührt und schenkt dem Angeklagten die Freiheit. Solche Stoffe zielten auf eine dreifache Moral, wie Collani darlegte: die Bedeutung des Martyriums, die Pflicht zu kindlicher Dankbarkeit sowie den mangelnden Nutzen von Ketzerei. Diese Lehren waren auch im Straubinger Publikum wirksam.

Prof. Dr. Werner Drobesch (Universität Klagenfurt), Spezialist für innerösterreichische Geschichte in der Epoche der Gegenreformation, behandelte "Das Klagenfurter Jesuitentheater - eine Kulturinstitution im Dienste der pietas Austriaca". Er beschrieb die schwierige Anfangssituation der Societas Jesu in Kärnten, die in einer weitgehend reformierten Region zu wirken begann. Drobesch wies eindrucksvoll nach, wie das Theater - neben dem Gymnasium und der Universität - den politischen Interessen des Landesfürsten dienstbar gemacht werden konnte und der Landesfürst vice versa die Anliegen der Jesuiten zu den seinen machte. Hier galt, was der Tiroler Dichter Nikolaus Avancini SJ formulierte: "Was auf der Bühne dargestellt wird, ist voller Atem und Leben, was nur gelesen wird, ist Gerippe." Entsprechend diente das Theater der Verschmelzung kirchlicher Ziele und landesfürstlicher Politik. Legenden wie das ehrfürchtige Verhalten Rudolfs I. gegenüber einem Priester beim Versehgang exemplifizierten die "Pietas Austriaca" als wirkmächtige habsburgische Herrscherideologie, die von der Societas ausformuliert und unterstützt wurde.

Dr. Martina Egger (Innsbruck/Schwaz) gab im Rahmen ihrer Dissertationsvorbereitung einen Überblick über das Wirken der Societas Jesu in Tirol, vor allem im Bereich der Volksmissionen. Bildung und religiöse Unterweisung der Landbevölkerung waren vor der Ankunft der Jesuiten auf sehr geringem Niveau; so sprach ein Kurat von Tux im Zillertal von den "Wilden in Tirol". Die Topographie erschwerte alle katechetischen Maßnahmen in den entfernt liegenden Dörfern zusätzlich. Unterstützend wirkten hingegen die weit verbreiteten, teilweise älteren Bruderschaften; schon im 14. Jh. gab es in Brixen eine Heilig-Geist-Bruderschaft. Auf Initiative der Jesuiten wurden in Tirol allein zehn Franz-Xaver-Bruderschaften gegründet, und in Innsbruck existierte eine "Todesangst-Bruderschaft", die das Sterben erleichtern sollte.

Prof. Dr. Thomas Gärtner (Universität Osnabrück) präsentierte das bei der Gründungfeier der Osnabrücker Jesuitenuniversität aufgeführte Bibeldrama "Salomon redivivus" (1630).

Die auf Grund des Schwedeneinfalls nur ein Jahr lang tätige Hochschule entfaltete bemerkenswerte propagandistische Aktivitäten zur Förderung der Gegenreformation, darunter Theateraufführungen. Gärtner, der sich in den letzten vier Jahren im Rahmen eines Forschungsprojekts mit der Osnabrücker Jesuitendichtung beschäftigt hat, stellte die aktuellen zeitgeschichtlichen Bezüge des Dramas heraus. Neben konfessioneller Polemik, die in den Chorliedern katholische Landesherren zu Heilsbringern und protestantische Theologen zu Ausgeburten der antiken Unterwelt stilisiert, ist die Idealisierung Salomons zum typologischen Vorgänger eines guten Landesherrn zentrales Anliegen: Der weise Salomon wird nicht nur durch den Tempelbau, sondern auch als eifriger Schüler, der von David geprüft wird, und als Gründer einer Schule szenisch charakterisiert.

P. Peter Leutenstorfer SJ (St. Blasien), der als Übersetzer und Regisseur von acht Theaterstücken der Gesellschaft Jesu hervorgetreten ist, führte die Japan-Thematik fort. Er beschrieb und kommentierte das wohl von Franz Keller SJ verfasste Drama "Ioannes Iapon" (Premiere Konstanz 1663). Obwohl der Stoff auf historischen Fakten basiert (die Nikolaus Trigault SJ 1612-1620 in seiner Geschichte der Japan-Mission publizierte), waren bestimmte Motive (ein sprechendes Haupt, der Apostat Michael, ein Blitze schleudernder Christus) dazu bestimmt, Affekte im Betrachter zu erregen. Die Moral war für jedermann einsehbar: Apostasie lohnt sich nicht. Leutenstorfer wies auf Parallelen in der zeitgenössischen Malerei hin, z. B. ein Altarbild in der tschechischen Marienwallfahrtskirche Svatý Hostýn, auf dem die Gottesmutter Blitze auf ein Türkenlager schleudert.

Zwei Vorträge bezogen sich auf den berühmten ordenseigenen Dichter Jakob Balde (1604-1668), an dessen 450. Todestag erinnert wurde.

Alexander Winkler M.A. (Universität Bonn) sprach über "Oskisches Bauerntheater, bayerisch-französische Beziehungen und eine geheimnisvolle prophetische Inschrift - zu Jakob Baldes 'Poesis Osca sive Drama georgicum' (1647)". Das "Drama georgicum", das 1647 als kurfürstliches Auftragswerk zur Feier eines Waffenstillstandes zwischen Frankreich und Schweden in Auftrag gegeben wurde, ist höchst originell: "Es handelt sich hierbei um ein Sammelsurium aus einem klamaukig-ernsten Bauerndrama mit einem epischen Einsprengsel, pseudowissenschaftlichen Traktaten zum 'Oskischen' und einer mit der Akribie frühneuzeitlicher Epigraphik präsentierten Phantasie-Inschrift, die jedoch mit Verfahren, die an die barocke Hieroglyphik erinnern, bis zur Unverständlichkeit entstellt ist", so Winklers Resümee. Balde lieferte zugleich ein hintergründiges philosophisches Lehrstück, nahm Anleihen bei Cicero und Ovid und erwies sowohl dem bayerischen Kurfürsten als auch einem mäzenatischen Freund, dem an den Friedensverhandlungen beteiligten Claude de Mesmes, seine Reverenz.

Auch Caroline Weber M.A. (Universität Würzburg) ging mit ihrem Vortrag "Die Essenz der Tragödie. Der Chor in Jacob Baldes "Jephtias" auf den Jesuitendichter ein. Sie entwickelte in ihrer Dissertation mit dem Titel "Das senecanische Chorkonzept in Jakob Baldes tragischem Werk" die These, dass es Seneca war, der Jakob Balde zu seinem neuartigen Chorkonzept inspiriert habe, das dem Chor eine selbständigere Rolle zuwies. An Jakob Baldes Tragödie "Jephtias" (Druck 1654) bzw. deren Erstfassung "Jephte" (1637) wies die Referentin die Berechtigung ihrer These überzeugend nach. Die alttestamentliche Geschichte des Richters, der Gott das Erste zu opfern verspricht, wenn er siegreich aus der Schlacht gegen die Erzfeinde der Ammoniter heimkehre, und so die geliebte Tochter Menulema verliert, kann zwar als Beispiel für ein "leichtfertiges Gelübde" verstanden werden, das vom Chor kommentiert wird. In der typologischen Bibelexegese verweist Jephtes Opferung der Tochter freilich auf die Opferung des Gottessohns voraus. Beide Sichtweisen werden damit den Zuschauern und Lesern vorgestellt. Zeitgeschichtliche Bezüge sind in den biblischen Stoff eingebettet, so der Winterkönig Friedrich V. von der Pfalz, der als "ungebildeter, größenwahnsinniger Protestant" vom Chor vorgeführt wird. Im 3. Akt hebt das Friedenslob des Chores an, der auch hier seine sinntragende Rolle erfüllt.

Es folgten drei Projektberichte jüngerer Wissenschaftler/innen.

Dr. Simon Wirthensohn und Mag. Stefan Zathammer (Universität Innsbruck) referierten über ihr Thema "Brixner Schultheater im 18. Jahrhundert" mit dem Schwerpunkt auf den neulateinischen Dramen von Joseph Resch (1716-1782). Nach der Präsentation des Projektes durch Simon Wirthensohn gab Stefan Zathammer einen kurzen Einblick in seine Dissertation, in der die Tragödie "Sanctus Ingenuinus - Liebe deß Vatterlands" behandelt wird.

Thomas Schader M.A., Mitglied des  Nachwuchskollegs "Wissensgeschichte der Neuzeit" an der Universität Erfurt und am Forschungszentrum in Gotha, informierte über "Die Lebenswelt der Jesuitenmissionare in Andalusien". Seine Dissertation beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Wartens auf Patres der Societas Jesu, die vielfach monatelang in Andalusien (Sevilla oder Cadiz) festgehalten wurden, bevor sie eine Möglichkeit zur Überfahrt in die Missionsgebiete Mittel- oder Südamerikas erhielten. Als Quellen können einerseits Selbstzeugnisse und andererseits Administrativanweisungen des Ordens dienen. Letztere bestehen aus Instruktionen, Visitationsberichten, Kongressakten der andalusischen Provinzialkongregationen, geschäftlichen Briefen und sonstigen Korrespondenzakten.Wie Schrader anhand eines Briefes von Franz Pertl SJ (1682-1717) darlegte, war die Wartezeit wohl häufig ein Stresstest, ein Prüfstein für die Missionare.

Theresa Möke M.A. (Universität Heidelberg) stellte den bekannten Staatsrechtler Adam Contzen SJ, Beichtvater Maximilians von Bayern, als einen Theologen vor, der dem Medieneinsatz zur Durchsetzung der katholischen Lehre eine besondere Bedeutung beimaß. Diese Aufgabe entwickelte er in seinem Hauptwerk "Politicorum decem libri" (1621). Contzen wurde auch dichterisch tätig, indem er die Biographie eines abessinischen Herrschers, Abissinus, schilderte, der nach mancherlei Prüfungen zum wahren Glauben an Gott findet. Historische Vorlage des Stoffes war die Missionierung des abessinischen Herrschers Malak Sagad III. (1572-1632) durch Pedro Paez SJ, dessen Bekehrung aber letztlich scheiterte. Die zentrale Aufgabe von Literatur und Theater war für Contzen, das Wirken Gottes im Menschen sichtbar zu machen und dem Wohl des Staates zu dienen.

Den Abschluss der Tagung bildete eine Führung von Alfons Huber durch die ehemalige Jesuitenkirche mit Ergänzungen von Sibylle Appuhn-Radtke und Franz Karl.

Huber nannte die wesentlichen Daten der spätgotischen Frauenkapelle am Oberen Tor, die 1631 den Jesuiten zur Nutzung überlassen und 1674-1683 um zwei Seitenkapellen erweitert und als erste Kirche in der Stadt barockisiert wurde. Ein zweischiffiger Saal mit Rippengewölbe wurde dabei in eine Wandpfeilerkirche mit Tonnengewölbe umgeformt. Die Ausstattung, zu der noch Vorzeichnungen (Kanzel, Beichtstühle) in der Bayerischen Staatsbibliothek erhalten sind, wurde größtenteils von Fr. Johannes Hörmann SJ entworfen.

Appuhn-Radtke wies auf die Marien- bzw. Schutzengelkapelle hin, in der die Marianische Kongregation bis heute ihren Bruderschaftsaltar hat. In diesen wurde 1682 das 1651 erworbene Gnadenbild der "Madonna von Foya" integriert - eine der Kopien des Marienbildes in Foy bei Lüttich, für deren Verbreitung sich nach 1620 Kurfürst Ferdinand von Köln, Bruder Kurfürst Maximilians I. von Bayern, zusammen mit Jesuitenpatres eingesetzt hatte (weitere Kopien in München, Neuburg an der Donau, Ellwangen). Ein Straubinger Bruderschaftsbrief des 18. Jahrhunderts, der auf das Thema "Bruderschaften" bei der nächsten Jahrestagung in Heiligenstadt vorauswies, gibt das Altarensemble wieder und betont durch überproportionale Größe das Gnadenbild.

Dass auch Krippenfiguren zum katechetischen Instrumentarium der Jesuiten gehörten, wurde anhand von Fragmenten und Installationen klar, die Franz Karl zeigte. Auch wenn die meisten Figuren und Kulissen erst dem 19. Jahrhundert angehören, sind sehr qualitätvolle großformatige Figurenfragmente aus der Jesuitenzeit erhalten (siehe hierzu Franz Karl, Krippen in der Jesuitenkirche in Straubing, Straubinger Hefte 47, 1997). Sie stehen für die mediale Vielfalt, die das Wirken der Jesuiten auszeichnete.

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