• Der Garten des aki mittem im geschäftigen Zürich ist für Studierende ein beliebter Treffpunkt.
  • Bis 60 Studierende finden sich jeweils beim no food waste-Mittagessen im aki ein.
  • Luftaufnahme vom Areal der Jesuiten am Hirschengraben.
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Essensreste für Körper und Seele und ein gutes Gewissen

Nur sieben Gehminuten vom Hauptbahnhof Zürich entfernt, steht das aki –  das Haus der katholischen Hochschulgemeinde in unmittelbarer Nähe zur Universität und zur ETH Zürich, der  wohl bedeutendsten technische Hochschule Europas. Hier begannen die Jesuiten vor 100 Jahren in Zürich zu wirken. Von 1927 bis 1928 war übrigens auch P. Augustin Rösch SJ, der spätere Provinzial der oberdeutschen Provinz, hier tätig.

Das aki ist ein Ort der Begegnung, des Studiums und der Spiritualität. Es steht für Studieren, Glauben und Fragen, wie es in unser Schrift zum 100-Jahr-Jubiläum heisst. An der Schnittstelle zwischen Kultur, Wissenschaft, Forschung, Religion, Bildung, Kirche und Zivilgesellschaft möchten die Jesuiten auch in den nächsten Jahrzehnten Raum bieten, dass Studierende, Dozierende, weitere Interessierte und Gastgruppen

     

  • sich mit drängenden gesellschaftlichen und religiösen Fragen auseinandersetzen
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  • ihren Glauben hinterfragen und vertiefen können
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  • lernen, kulturelle, soziale, geistige Spannungen fruchtbar auszuhalten
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  • ökologisch sensibles Handeln einüben
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