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In memoriam Jesuitenorden

Gott in allem suchen und finden

Den Menschen helfen

  • Seelsorge

    Jeder Mensch ist einzigartig, und jeder hat eine unverwechselbare Geschichte. Ignatius von Loyola wollte, dass Gott unmittelbar mit einem Menschen in Beziehung treten kann.

    Seelsorge bedeutet daher für uns Jesuiten, den Menschen Raum zu geben, um Vertrauen zu fassen und Hoffnung zu schöpfen. So kann die Möglichkeit zur echten Begegnung mit Gott, der eigenen Person und den Mitmenschen entstehen.

  • Gerechtigkeit

    Christlicher Glaube ist mehr als Gebet und Gottesdienst. Für uns Jesuiten ist der Dienst am Glauben immer unlösbar auch mit dem Einsatz für Gerechtigkeit verbunden.

    Daher setzen wir Jesuiten uns weltweit ein für Menschen am Rande der Gesellschaft. Mit Idealismus und nüchterner Analyse versuchen wir, ungerechte Strukturen aufzudecken und abzubauen. Dies ist Glaubensverkündigung durch die Tat.

  • Junge Menschen

    Menschsein heißt Reifen und Wachsen. Ignatius glaubte daran, dass wir durch Üben und Lernen unsere Gaben und Talente besser entfalten und Verantwortung für Andere und in der Welt übernehmen können.

    Darum ist uns Jesuiten die Arbeit mit jungen Menschen, in der Erziehung und in Kollegien so wichtig.

  • Bildung

    Nach überzeugenden Gründen suchen, seine Ansichten in Frage stellen lassen und einen eigenen Standpunkt finden: Die Jesuiten waren von Anfang an von der Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Bildung überzeugt.

    Wir Jesuiten lehren deswegen an Hochschulen, arbeiten an Instituten, schreiben Bücher und geben Zeitschriften heraus. Auch in Zukunft werden wir Christen als Gesprächspartner nur dann ernst genommen, wenn wir uns dem Austausch von Argumenten stellen.

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One Minute Homily: Wie lieben wir mal drei?

Jesus macht es einem nicht leicht, findet Jonas Linz SJ in seiner One Minute Homily. Jesus verlangt nämlich, dass wir auf drei verschiedene Arten lieben. Nicht einfach, aber Jonas Linz hat für sich eine Methode gefunden, wie es funktionieren könnte.
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Jesuit im Gespräch: Als Jesuit gegen Guerilla-Kämpfer

In der Nacht auf Donnerstag, 22. Oktober 2020 ist nach langer Krankheit Pater Karl Steffens SJ im Alter von 84 Jahren in Harare/Simbabwe gestorben. Im Interview (von 2013) erzählt er, warum er Jesuit wurde, wie es ihn nach Simbabwe verschlagen hat und wie er es mit den Guerilla Kämpfern aufgenommen hat.
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One Minute Homily: Zahlst du gerne Steuern?

Jesus kann echt ein Spielverderber sein, stellt Christian Braunigger SJ in seiner One Minute Homily fest. Denn Jesus fordert uns ganz schön heraus, wenn er sagt: gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört. Aber dahinter steckt eine Haltung, sagt Christian Braunigger SJ.
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One Minute Homily: Gott ist großzügig, aber

Ein Hochzeitsfest ist in der Bibel das Bild für ein Leben in Fülle. Jesus will damit zeigen, wie großzügig Gott mit den Menschen ist, erklärt Martin Föhn SJ in seiner One Minute Homily. Aber mit dieser Großzügigkeit geht auch ein aber einher.
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Meine Berufung: Vom Hotelier zum Jesuiten

Am 14. August 2020 feiert Pater Eugen Hillengass SJ seinen 90. Geburtstag. Hillengass stammt aus Frankfurt am Main aus einer Hoteliers Familie. Mit neun Jahren wurde er Ministrant. Dieser Dienst am Altar führte ihn schlussendlich nach dem Krieg ans Kolleg St. Blasien, wo er mit Hilfe von Jesuiten Latein und Griechisch lernte, denn er wollte Priester werden. Wie er selber Jesuit wurde, erzählt er uns in seiner Berufungsgeschichte.
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Ignatianische Spiritualität

Der Ordensgründer der Jesuiten heißt Ignatius von Loyola. Seine Spiritualität prägt den Orden bis heute, deswegen sprechen wir auch von der "Ignatianischen Spiritualität". Was genau das bedeutet, erklärt uns P. Josef Anton Aigner SJ. Er ist Jesuit und arbeitet in Wien im Kardinal König Haus im Bereich für Spiritualität und Exerzitien. Er erzählt uns was für ihn den Reiz dieser Spiritualität ausmacht.

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