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Mithelfen Jesuitenorden
18 Februar
19:00
Canisius-Kolleg Berlin

„Lebensgeschichte und Einsichten

Professor Dr. Klaus Töpfer war…

19 Februar
19:00
Forum der Jesuiten

mit P. Dr. Gundolf Kraemer SJ, Leiter Forum der Jesuiten

„Wie kannst…

19 Februar
20:00
forum hallense - Katholische Akademie des Bistums Magdeburg

Die Herausforderung des Missbrauchsskandals an die Weltkirche.

P. Hans…

20 Februar
12:00
Haus der Kathedrale

Macht und Machtmissbrauch sind ein zentrales Thema der aktuellen…

Gott in allem suchen und finden

Den Menschen helfen

  • Seelsorge

    Jeder Mensch ist einzigartig, und jeder hat eine unverwechselbare Geschichte. Ignatius von Loyola wollte, dass Gott unmittelbar mit einem Menschen in Beziehung treten kann.

    Seelsorge bedeutet daher für uns Jesuiten, den Menschen Raum zu geben, um Vertrauen zu fassen und Hoffnung zu schöpfen. So kann die Möglichkeit zur echten Begegnung mit Gott, der eigenen Person und den Mitmenschen entstehen.

  • Gerechtigkeit

    Christlicher Glaube ist mehr als Gebet und Gottesdienst. Für uns Jesuiten ist der Dienst am Glauben immer unlösbar auch mit dem Einsatz für Gerechtigkeit verbunden.

    Daher setzen wir Jesuiten uns weltweit ein für Menschen am Rande der Gesellschaft. Mit Idealismus und nüchterner Analyse versuchen wir, ungerechte Strukturen aufzudecken und abzubauen. Dies ist Glaubensverkündigung durch die Tat.

  • Junge Menschen

    Menschsein heißt Reifen und Wachsen. Ignatius glaubte daran, dass wir durch Üben und Lernen unsere Gaben und Talente besser entfalten und Verantwortung für Andere und in der Welt übernehmen können.

    Darum ist uns Jesuiten die Arbeit mit jungen Menschen, in der Erziehung und in Kollegien so wichtig.

  • Bildung

    Nach überzeugenden Gründen suchen, seine Ansichten in Frage stellen lassen und einen eigenen Standpunkt finden: Die Jesuiten waren von Anfang an von der Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Bildung überzeugt.

    Wir Jesuiten lehren deswegen an Hochschulen, arbeiten an Instituten, schreiben Bücher und geben Zeitschriften heraus. Auch in Zukunft werden wir Christen als Gesprächspartner nur dann ernst genommen, wenn wir uns dem Austausch von Argumenten stellen.

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One Minute Homily: Die Vertrauensfrage

Wie bauche ich Vertrauen auf? In seiner One Minute Homily berichtet Christian Braunigger, dass Jesus dafür einen wunderbaren Ratschlag hat.
video Spiritualität Jesuitenorden

One Minute Homily: Als Christ in Portland/USA

Hans Martin Rieder SJ lebt momentan in den USA und ist dort als Katholik in der Minderheit. Deswegen hat das Evangelium von diesem Sonntag für ihn eine ganz besondere Bedeutung, wie er in der One Minute Homily verrät.
video Politisch Publikationen

Was Rezo bei einem Jesuiten bewirkt hat - Eine Buchempfehlung

Die Welt steht vor epochalen Herausforderungen, und wie reagieren die Verantwortlichen? Völlig unzureichend! In seinem neuen Buch „Handelt!“, einem drastischen und emotionalen Appell an Kirche und Politik sowie alle Christen, schlägt der Jesuitenpater und Sozialwissenschaftler Dr. Jörg Alt Alarm. Was Rezo damit zu tun hat, erzählt er in seinem Interview.
video Spiritualität Jesuitenorden

One Minute Homily: Blick in die Zukunft

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? Das ist eine Standardfrage bei Jobinterviews, um unsere Ambitionen auszuloten. Aber wo sehe ich mich tatsächlich in fünf Jahren? Wie sieht mein eigenes Zukunftbild aus? Jonas Linz SJ mit seiner One Minute Homily über den Blick in die Zukunft.
video Jesuitenorden Lebensgeschichten

Letzte Gelübde: Ein persönliches Gespräch

Bernhard Knorn SJ und Niccolo Steiner SJ legen am 8. Dezember 2019 ihre letzten Gelübde ab, mit denen sie sich fest an den Orden binden. Nicht ohne Grund haben sie den 8. Dezember ausgewählt: 75 Jahre vor ihnen legte Alfred Delp seine letzten Gelübde im Todestrakt ab. Was die beiden mit Delp verbinden und was diese besonderen Gelübde ihnen bedeuten, erzählen sie in einem persönlichen Gespräch.
video Jesuitenorden Lebensgeschichten

Meine Berufung: Der Schubs vom Sprungbrett

Für Wendelin Köster war die Entscheidung, Jesuit zu werden, wie ein Sprung vom Fünf-Meter-Brett im Schwimmbad. Nach nun 60 Ordensjahren schaut er in seiner Berufungsgeschichte dankbar zurück, ob genug Wasser im Schwimmbecken war, und wie es überhaupt dazu kam, dass er Jesuit wurde.

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