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In memoriam Jesuitenorden
20 November
09:30
Exerzitienhaus HohenEichen Dresden

am Buß- und Bettag in Zusammenarbeit mit der GCL (Gemeinschaft...

20 November
18:00
Jesuitenkirche St. Michael Göttingen
  • Mittwoch, 20. November, 18.00 Uhr ∙ Citykirche Sankt Michael, Kurze...
21 November
18:00
Haus Gries Wilhelmsthal

young professionals
„wahrnehmen – unterscheiden – entscheiden“

Das...

21 November
19:45
St. Canisius Berlin

Vortrag und Diskussion mit P. Manfred Hösl SJ, Pfarrer von St....

Gott in allem suchen und finden

Den Menschen helfen

  • Seelsorge

    Jeder Mensch ist einzigartig, und jeder hat eine unverwechselbare Geschichte. Ignatius von Loyola wollte, dass Gott unmittelbar mit einem Menschen in Beziehung treten kann.

    Seelsorge bedeutet daher für uns Jesuiten, den Menschen Raum zu geben, um Vertrauen zu fassen und Hoffnung zu schöpfen. So kann die Möglichkeit zur echten Begegnung mit Gott, der eigenen Person und den Mitmenschen entstehen.

  • Gerechtigkeit

    Christlicher Glaube ist mehr als Gebet und Gottesdienst. Für uns Jesuiten ist der Dienst am Glauben immer unlösbar auch mit dem Einsatz für Gerechtigkeit verbunden.

    Daher setzen wir Jesuiten uns weltweit ein für Menschen am Rande der Gesellschaft. Mit Idealismus und nüchterner Analyse versuchen wir, ungerechte Strukturen aufzudecken und abzubauen. Dies ist Glaubensverkündigung durch die Tat.

  • Junge Menschen

    Menschsein heißt Reifen und Wachsen. Ignatius glaubte daran, dass wir durch Üben und Lernen unsere Gaben und Talente besser entfalten und Verantwortung für Andere und in der Welt übernehmen können.

    Darum ist uns Jesuiten die Arbeit mit jungen Menschen, in der Erziehung und in Kollegien so wichtig.

  • Bildung

    Nach überzeugenden Gründen suchen, seine Ansichten in Frage stellen lassen und einen eigenen Standpunkt finden: Die Jesuiten waren von Anfang an von der Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Bildung überzeugt.

    Wir Jesuiten lehren deswegen an Hochschulen, arbeiten an Instituten, schreiben Bücher und geben Zeitschriften heraus. Auch in Zukunft werden wir Christen als Gesprächspartner nur dann ernst genommen, wenn wir uns dem Austausch von Argumenten stellen.

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One Minute Homily: Jesus nur ein toller Typ?

Ist Jesus vielleicht nur ein tolles Vorbild oder hat die Auferstehung von ihm auch eine Bedeutung? Jonas Linz SJ in seiner One Minute Homily über die Rolle der Auferstehung in seinem Leben.
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One Minute Homily: Ein Urlaub in Moskau

Christian Braunigger SJ erzählt in seiner One Minute Homily von einem Urlaub in Moskau und einer Begegnung mit Lenin. Diese hinterlässt bei ihm einen faden Beigeschmack.
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One Minute Homily: Schwierige Zeiten

Nur weil man Gott glaubt, lösen sich nicht alle Probleme oder Ungerechtigkeiten in der Welt. Aber Martin Föhn SJ ist der festen Überzeugung, dass es trotz allem etwas bringt, an Gott zu glauben und erklärt in seiner One Minute Homily, warum.
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One Minute Homily: Der schonungslose Blick

Wie ehrlich sind wir, wenn wir in den Spiegel schauen? Clemens Kascholke SJ lädt in seiner One Minute Homily zu einem schonungslosen Blick in den Spiegel ein.
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Online-Exerzitien bekommen eine neue Homepage

Die Online-Exerzitien gehen mit einer neuen Homepage online. Sr. Hilmtrud Wendorff CJ ist die Koordinatorin und stellt die neue Homepage vor.
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Meine Berufung: Der Schubs vom Sprungbrett

Für Wendelin Köster war die Entscheidung, Jesuit zu werden, wie ein Sprung vom Fünf-Meter-Brett im Schwimmbad. Nach nun 60 Ordensjahren schaut er in seiner Berufungsgeschichte dankbar zurück, ob genug Wasser im Schwimmbecken war, und wie es überhaupt dazu kam, dass er Jesuit wurde.

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