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09 Dezember
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Stanislauskolleg HochElten

Exerzitien nach Maß sind ignatianische Einzelexerzitien für 5-10 ...

10 Dezember
16:30
Jesuitenkirche St. Michael München

"Nur ein Lehrer: Christus - nur ein Vater: Gott"

Einführung in das...

11 Dezember
17:00
Jesuitenkirche St. Michael München

Eine Gruppe von jungen Erwachsenen führt durch St. Michael – auf...

11 Dezember
19:00
Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen

Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Klaus Kießling, Pastoralpsychologie
Jun.-Prof....

Gott in allem suchen und finden

Den Menschen helfen

  • Seelsorge

    Jeder Mensch ist einzigartig, und jeder hat eine unverwechselbare Geschichte. Ignatius von Loyola wollte, dass Gott unmittelbar mit einem Menschen in Beziehung treten kann.

    Seelsorge bedeutet daher für uns Jesuiten, den Menschen Raum zu geben, um Vertrauen zu fassen und Hoffnung zu schöpfen. So kann die Möglichkeit zur echten Begegnung mit Gott, der eigenen Person und den Mitmenschen entstehen.

  • Gerechtigkeit

    Christlicher Glaube ist mehr als Gebet und Gottesdienst. Für uns Jesuiten ist der Dienst am Glauben immer unlösbar auch mit dem Einsatz für Gerechtigkeit verbunden.

    Daher setzen wir Jesuiten uns weltweit ein für Menschen am Rande der Gesellschaft. Mit Idealismus und nüchterner Analyse versuchen wir, ungerechte Strukturen aufzudecken und abzubauen. Dies ist Glaubensverkündigung durch die Tat.

  • Junge Menschen

    Menschsein heißt Reifen und Wachsen. Ignatius glaubte daran, dass wir durch Üben und Lernen unsere Gaben und Talente besser entfalten und Verantwortung für Andere und in der Welt übernehmen können.

    Darum ist uns Jesuiten die Arbeit mit jungen Menschen, in der Erziehung und in Kollegien so wichtig.

  • Bildung

    Nach überzeugenden Gründen suchen, seine Ansichten in Frage stellen lassen und einen eigenen Standpunkt finden: Die Jesuiten waren von Anfang an von der Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Bildung überzeugt.

    Wir Jesuiten lehren deswegen an Hochschulen, arbeiten an Instituten, schreiben Bücher und geben Zeitschriften heraus. Auch in Zukunft werden wir Christen als Gesprächspartner nur dann ernst genommen, wenn wir uns dem Austausch von Argumenten stellen.

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Letzte Gelübde: Ein persönliches Gespräch

Bernhard Knorn SJ und Niccolo Steiner SJ legen am 8. Dezember 2019 ihre letzten Gelübde ab, mit denen sie sich fest an den Orden binden. Nicht ohne Grund haben sie den 8. Dezember ausgewählt: 75 Jahre vor ihnen legte Alfred Delp seine letzten Gelübde im Todestrakt ab. Was die beiden mit Delp verbinden und was diese besonderen Gelübde ihnen bedeuten, erzählen sie in einem persönlichen Gespräch.
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Warum "Die Meinung des Anderen retten"?

Nicht nur im politischen Diskurs sind wir Menschen oft nicht einer Meinung, sondern auch im Alltag gehen wir Dinge unterschiedlich an. P. Georg Sporschill SJ macht in Rumänien täglich diese Erfahrung. Wie ihm das Zitat von Ignatius von Loyola hilft, verrät er in seinem Impuls zum 2. Advent.
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One Minute Homily: In die Wüste gehen

P. Christian Braunigger SJ lädt uns ein: "Geh auch Du in die Wüste"! Warum wir in die Wüste gehen sollen, sagt er uns in seiner One Minute Homily.
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Was bedeutet "Gott in allen Dingen finden"?

2019 führt uns P. Georg Sporschill anhand von Zitaten des Ordensgründers der Jesuiten, Igantius von Loyola, durch den Advent. Am 1. Advent fragen wir uns, was "Gott in allen Dingen finden" bedeutet.
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One Minute Homily: Jahresanfang

Während das Kalenderjahr endet, beginnt in der katholischen Kirche das Jahr mit dem 1. Advent. Clemens Kascholke SJ erzählt in seiner One Minute Homily, was das für ihn bedeutet.
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Meine Berufung: Der Schubs vom Sprungbrett

Für Wendelin Köster war die Entscheidung, Jesuit zu werden, wie ein Sprung vom Fünf-Meter-Brett im Schwimmbad. Nach nun 60 Ordensjahren schaut er in seiner Berufungsgeschichte dankbar zurück, ob genug Wasser im Schwimmbecken war, und wie es überhaupt dazu kam, dass er Jesuit wurde.

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