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#JetztHoffnungschenken: Wir schreiben Ihnen zu Weihnachten

#JetztHoffnungschenken: Unter den Corona-Beschränkungen leiden viele Menschen seit langem. Sie fühlen sich alleingelassen oder sogar vergessen. Wir Jesuiten wollen dagegen etwas tun und Ihnen Hoffnung schenken. Gerade jetzt, in der Weihnachtszeit, sehnen wir alle uns nach menschlicher Nähe und einem Gefühl der Zugehörigkeit. Deshalb wollen Jesuitenpatres eine Briefaktion starten, um diese unsichere Zeit mit positiven Momenten zu füllen.

Können Sie sich noch daran erinnern, wie es war, als Sie beim Öffnen des Briefkastens den Brief eines lieben Menschen vorgefunden haben? Briefe sind etwas Wunderbares: da ist jemand, der an mich gedacht hat. Da hat sich für mich jemand Zeit genommen und für mich etwas ganz Persönliches formuliert. Für jeden Menschen ist es tröstlich zu wissen, nicht ganz vergessen zu sein! Umso mehr für diejenigen, die unter ihrer Einsamkeit und dem Alleinsein leiden.

Dies ehrlich zuzugeben und darüber zu sprechen, ist der erste Schritt dagegen anzugehen. Sich anderen Menschen zu öffnen, kann befreiend und lindernd für die Einsamkeit sein. Wichtig ist, überhaupt den Kontakt zu einem anderen Menschen aufzunehmen. Es reicht schon ein nettes Gespräch mit dem Nachbarn, dem Friseur, dem Verkäufer im Supermarkt. Über Alltägliches lässt sich leicht reden: über das Wetter, das Fernsehprogramm. Wer anderen zuhört und auch mal etwas Persönliches preisgibt, bekommt das Gefühl dazuzugehören.

Mit unserer Briefaktion wollen wir dazu einen kleinen Anfang setzen. Wir beteiligen uns im Rahmen der Weihnachtskampagne #jetzthoffnungschenken von katholisch.de und wollen ein Zeichen gegen die Einsamkeit setzen und Ihnen ein klein wenig Hoffnung schenken!

Schicken Sie uns Ihre Adresse mit dem Stichwort 'Weihnachtspost' an online[at]jesuiten.org, und Sie erhalten von einem Jesuiten Ihre ganze persönliche Weihnachtspost.

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