• Besucher der Aussstellung "Leiden, lernen, leben" betrachten das Bild "Gedanken aus Stein", 2020
  • Bild "Mutti" (2020)
  • Der Künstler Essam Shenouda
  • Betrachter der Ausstellung in St. Canisius
  • Begegnung auf dem Kirchhof
  • Stefan Kessler (JRS, 3.vr) im Gespräch
  • P. Hösl SJ (2.vr), Pfarrer von St. Canisius, im Gespräch
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Ausstellungseröffnung „Leiden, lernen, leben“ am Fest des hl. Ignatius

Mit einer festlichen Vernissage hat der JRS die Ausstellung von Werken des ägyptischen Künstlers Essam Shenouda verbunden mit Texten Geflüchteter in Sankt Canisius, Berlin-Charlottenburg eröffnet.

Pater Claus Pfuff SJ hatte die Abendmesse ganz im Gedenken an den Ordensgründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola, mit vielen Gläubigen gefeiert. In seiner Predigt schlug er bereits eine Brücke zu Essam Shenouda, dem Künstler und den Verfassern der beigefügten Texte. Dahinter verbergen sich Erfahrungen von Flüchtlingen, teils bereits abgeschoben, teils anerkannt oder untergetaucht.

Die Bilder und Geschichten waren Ermutigung zur Begegnung. Bei einem Getränk und einem Hawashi wurden Geschichten erzählt, wie sie neben den Bildern ausgestellt sind. Solche Lebensgeschichten, die von Leid erzählen, aber auch von den Hoffnungen und Freuden, haben alle Teilnehmer berührt.

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